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Presse / press
Südkurier, 19.4.2010 (http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/Ein-bisschen-Woodstock-in-Sedus-Oase;art372623,4256468):
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Peiner Allgemeine Zeitung, 24.1.2010 (http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Lokalnachrichten/Lahstedt/Change-Partners-Musik-mit-Gaensehaut-Faktor): Akustik-Genuss in der alten Stellmacherei in Gadenstedt. Rock, Soul, Blues und Country verschmelzen zu einer Einheit. Musik handgemacht – ganz ohne Technik.
Partner-Wechsel in der Alten Stellmacherei: Mit Akustik-Klängen spielen sich die Braunschweiger schnell in die Herzen der Gäste. © Ralf Büchler Lahstedt-Gadenstedt. Vier Barhocker und acht Gitarren, eine Dobro und ein Banjo – dieses Bild bietet sich den Besuchern am Samstagabend in der Alten Stellmacherei in Gadenstedt. Die Musiker der Braunschweiger Acoustic-Rock-Band „Change Partners“ betreten den Raum, greifen zu ihren Instrumenten – ein Konzertabend für Genießer echter, unverfälschter Musik beginnt. Und es kann sich hören lassen, was René Sahin, Andi Bermig, Uwe Johannes und André Huk ihrem Publikum in der ausverkauften Stellmacherei bieten. Vierstimmiger Harmoniegesang Die Band benutzt an diesem Abend keinerlei Technik. Mit Gitarren, einer Mundharmonika und beeindruckendem, vierstimmigen Harmoniegesang erschaffen die Musiker eine gänsehautverdächtige Atmosphäre. Seit ihrer Gründung im Jahr 1995 haben sich „Change Partners“ ganz den weltbekannten Kompositionen von „Crosby, Stills, Nash & Young“ verschrieben. Titel wie „Love the one you’re with“, „Chicago“, „Out on the weekend“, „Cathedral“ oder „Silver and Gold“, begeistern an diesem Abende das Publikum. Mit Applaus gehen die Gäste nicht sparsam um. Die Band kann nicht nur erstklassig bekannte Stücke nachspielen, sondern hat auch hervorragende eigene Kompositionen zu bieten. Nach der Pause geht es mit acht Liedern aus eigener Feder der Gruppe weiter. Anleihen aus Rock, Soul, Country und Blues verschmelzen zu einer Einheit, die Zuhörer sind begeistert. Es ist fast 23 Uhr, als das Publikum „Change Partners“ erst nach mehreren Zugaben entlässt, darunter eine Überraschung – ein „Beatles-Medley“. Fazit: Acoustik-Rock vom Feinsten! Thorsten Pifan
NDR1 Welle Nord ( http://www.wellenord.de/veranstaltungen/sotourlauenburg106.html ): Vier Bands und tolle Party-Stimmung
Aller Zeitung, 08.03.2009 ( http://www.aller-zeitung.de/newsroom/kultur/dezentral/kultur/art3473,819732 ): Amerikanischer Folk reißt Publikum mit
Aller Zeitung, 22.09.2008: CD Review in "Eclipsed" (Ausgabe August 2006): André Huk, Uwe Johannes und René Sahin kommen mit weniger als vier Sattelschleppern aus, wenn sie die Musik der LA-Hippies von Braunschweig aus unters Volk bringen – sie beschränken sich bei aller Liebe zum harmonischen Detail ganz auf ihre Stimmen und die kostbaren Akustikgitarren, die sie angesammelt haben. Passend zur Namensgebung beginnt das Trio mit Stephen Stills´ Hommage an die sexuelle Freizügigkeit – „Change Partners“ und bringt wie auf ihren beiden bisherigen Alben Songs seit dem legendären ersten Album von CSN – hier „Marrakesh Express“ und das anspruchsvolle „Suite: Judy Blue Eyes“. Aber etwa Graham Nashs „Right Between The Eyes“ und Neil Youngs „Rocking In The Free World“ zeigen noch deutlicher, wie sich auch Songs fürs Lagerfeuer eignen, die eigentlich elektronisch oder rockig daher kamen. Durch „Milkyway Tonight“ reicht das Programm bis zum CROSBY-NASH-Doppel von 2004. Change Partners können und wollen nicht the real thing ersetzen – ihr Verdienst bleibt aber die Einsicht, wie viel in den CSNY-Kompositionen steckt, wenn man sie auf Folk-Club-Romantik beschränkt. (20/73:51) utw CD Kurzkritik in "Good Times" (Ausgabe August 2006): Zum dritten Mal nimmt sich das sorgfältige Braunschweiger Trio mit den teuren Martin-Gitarren ihre Helden so vor, wie jene sich ursprünglich trafen: nur mit ihren Stimmen und Klampfen bewaffnet. Schöne Arrangements zwischen „Marrakesh Express“ und “Milkyway Tonight”. (cool music) Salzgitter Zeitung, 03.07.2006:
Da Capo, 03/2006:
Peiner Allgemeine Zeitung, 28.11.2005:
Leipziger Volkszeitung - Delitzsch-Eilenburger Kreiszeitung 28. Juni 2005: Ein Saitenriss pro Konzert ist für René Sahin Pflicht Rackwitz (mi). Der Schweiß läuft ihm von der Stirn. Mit voller Hingabe spielt René Sahin auf Akustikgitarre und Mundharmonika, singt Lieder von Neil Young. "Das ist eine Marktlücke", sagt Sahin, der eine perfekte One-Man-Show bietet. Es ist immer wieder erstaunlich, dass ein einziger Künstler einen ganzen Saal unterhalten kann. Das zeugt von großem Können. Plötzlich reißt eine Gitarrensaite. "Das ist Pflicht in jedem Konzert", scherzt der Musiker im Schladitzer Hof in Rackwitz. Sein Rekord steht übrigens bei fünf Saitenrissen in einem Konzert. Doch den Braunschweiger und früheren Stendaler bringt das kleine Malheur nicht aus der Fassung. Er schiebt eine kurze Pause ein, zieht eine neue Saite auf und setzt sein insgesamt knapp dreistündiges Programm fort. Sahin tritt, wie in Rackwitz, allein auf, aber häufig auch mit zwei Kollegen. Change Partners heißt diese Acoustic-Rock-Band aus Niedersachsen. Sie haben sich neben Neil Young den Folkrock-Legenden Crosby, Stills und Nash verschrieben und stehen mit ihnen in Kontakt. "Wir sind die einzige von ihnen anerkannte europäische Cover-Band", berichtet der 32 Jahre junge Sahin, der so sehr auf die Ur-Väter des Acoustik-Rocks schwört. |